Schlafgesundheit

Unser Leitfaden zur Schlafapnoe

Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) verstehen.

Schlafapnoe ist eine häufige Störung, bei der die Atmung im Schlaf vorübergehend aussetzt oder sehr flach wird. Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist die häufigste Form.

Schlafapnoe (OSAS)

Was ist das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), auch obstruktives Schlafapnoe-Hypopnoe-Syndrom (OSAHS) genannt?

  • Symptome

    Ein großer Teil der schlafbezogenen Atmungsstörungen wird durch das OSAS verursacht, das umgangssprachlich als Schlafapnoe bezeichnet wird. Charakteristische Symptome sind lautes Schnarchen und Atemaussetzer im Schlaf.

  • Ursachen

    In den meisten Fällen ist die Apnoe auf die Erschlaffung der Zungen- und Rachenmuskulatur zurückzuführen, die nicht ausreichend gespannt ist. Sie blockiert den Luftstrom während des Schlafs.

  • Komplikationen

    Patienten mit OSAS leiden tagsüber unter Schläfrigkeit und Müdigkeit. Sie haben Konzentrationsschwierigkeiten. Dieser Mangel an Erholung erhöht das Risiko von Verkehrs- und Arbeitsunfällen.

Schlafapnoe: Was tun?

Vereinbaren Sie zunächst einen Termin bei einem Schlafmediziner, um den Schweregrad Ihrer Erkrankung zu bestimmen und sicherzustellen, dass Sie tatsächlich an OSA leiden.

  • 1

    Vereinbaren Sie eine Konsultation. Vereinbaren Sie einen Termin bei einem Schlafmediziner, um den Schweregrad Ihrer Erkrankung zu bestimmen und sicherzustellen, dass Sie an OSA leiden.

  • 2

    Verstehen Sie Ihre Situation. Lautes Schnarchen und Atemaussetzer im Schlaf sind die charakteristischen Symptome, auf die der Facharzt achten wird.

  • 3

    Prüfen Sie Ihre Möglichkeiten. Besprechen Sie die für Ihre Diagnose geeigneten Ansätze und wie Back2Sleep sie ergänzen kann.

Dieser Leitfaden dient ausschließlich der Aufklärung und Information. Er stellt keine Diagnose dar — nur ein Schlafmediziner kann Ihren Zustand beurteilen.

Quellen: Chays & Florent, Le ronflement, Abrégés Masson 2010; Pessey & Lombard, Ronchopathie chronique, EMC ORL 2001.